Bienen eigener Zuchtrichtung

Eine schier unüberbrückbare Hürde in der heutigen Imkerei stellt die Varroamilbe dar.

Seit dem Import von Primorskiköniginnen im Jahr 2000 versuche ich auf züchterischem Wege dem Problem Herr zu werden. Als Grundlage dienen die Primorskibiene, die Elgonbiene und die Buckfastbiene.

Die Entwicklung, die Fortschritte, aber auch die Rückschläge können Sie in den folgenden Links nachlesen.

Der letzte detaillierte Bericht stammt aus dem Jahr 2005. Ich werde oft gefragt:

Gibt es was Neues? Gibt es denn nun varroatolerante oder resistente Bienen?

Ja, es gibt sie mit Sicherheit!

In meiner Imkerei kann ich aber von keiner Herkunft mit 100%-iger

Sicherheit behaupten, sie wäre resistent oder tolerant gegenüber der Varroamilbe.

Ich helfe mir mittlerweile mit betriebstechnischen Mitteln (Entweiseln, Umweiseln, Kunstschwarmbildung).

Siehe dazu z. b. die Links unter "Tipps" oder den letzten Link auf der nächsten Seite.

Tatsache ist, daß Völker ohne Behandlung nicht ihre wahre Volksstärke erreichen. Der Honigertrag unbehandelter Völker liegt weit hinter gesunden Völkern zurück.

Diese vergleichenden Aussagen beziehen sich auf behandelte Völker gleicher Herkunft.

Dennoch ist es ein lohnendes Ziel, weiterhin auch züchterisch das Problem "Varroa" anzugehen.
Es geht aufgrund meiner Völkerzahlen einfach nicht so schnell, wie die Imker das gerne hätten.
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